Fahrweid

Tactica Games

Tactica Games: «Wo die Würfel fallen.» Seit 2008 ist der Laden in Dietlikon der Treffpunkt der Tabletop-Szene im Raum Zürich, mit rund 25'000 Artikeln aus über fünfzig Spielsystemen, über achtzig…

Tactica Games: «Wo die Würfel fallen.» Seit 2008 ist der Laden in Dietlikon der Treffpunkt der Tabletop-Szene im Raum Zürich, mit rund 25'000 Artikeln aus über fünfzig Spielsystemen, über achtzig Gratis-Events im Jahr und einer Gemeinschaft von mehr als tausend Hobbyisten. Hier verkauft ein Laden nicht Artikel, sondern die Zugehörigkeit zu einer Spielwelt.

Miniaturen gibt es heute bei jedem Versandhändler, oft günstiger und mit Lieferung bis an die Tür. Ein Laden wie Tactica hält mit dem dagegen, was kein Paket liefern kann: offene Spieltische, ein Maltisch, Ligen, Turniere und ein Forum, in dem sich die Szene zwischen den Spieltagen trifft. 2026 entwirft Orbit dafür eine Plattform, die Shop, Sammlung, Gemeinschaft und Veranstaltungen in einer Anwendung zusammenführt und die Haltung des Hauses aufnimmt: zuerst das Ladengeschäft, der Onlineshop als Ergänzung. Schwer ist nicht der einzelne Bereich, sondern dass Katalog, Community und Eventkalender einander nicht verdrängen, und dass sich alles anfühlt wie ein Abend am Spieltisch.

• Store nach Spielsystemen • Spielfinder in vier Fragen • Sammlung mit Pile of Shame • Events mit Tischreservation • Auktionshaus der Community • Spielhelfer für den Tisch • Treuepunkte und Hobby-XP • Backoffice für den Laden

Wähle dein Schlachtfeld

Die erste Entscheidung auf der Startseite ist das Spielsystem, nicht die Warengruppe. Jedes System ist eine Kachel mit einem Foto von den Spieltischen im Laden und der Zahl seiner Artikel: Warhammer 40.000, Age of Sigmar, Horus Heresy, Mittelerde, Conquest, BattleTech, Bolt Action und Malifaux. Wer neu ist, beantwortet vier Fragen zu Welt, Spielweise, Truppengrösse und Budget und bekommt ein System, ein Starterset und den Weg zum kostenlosen Demospiel. Und jeden Dienstag zeigt die Startseite, was frisch eingetroffen ist.

Das ganze Arsenal

Der Shop filtert nach Verfügbarkeit, Spielsystem und Preis und markiert grün, was im Laden liegt. Jedes Produkt zeigt Bewertungen, Lagerstand und zwei Knöpfe, die es so nur hier gibt: in den Warenkorb, oder direkt in die eigene Sammlung. Abgeholt wird im Laden in einem gewählten Zeitfenster, oder es kommt per Post.

Sammlung statt Bestellhistorie

Der Unterschied zu einem gewöhnlichen Shop liegt darin, was nach dem Kauf passiert. Gekaufte Miniaturen verschwinden nicht in einer Bestellhistorie, sie werden Teil einer Sammlung und durchlaufen fünf Stufen: bestellt, ungebaut, gebaut, grundiert, bemalt. Der Bereich heisst nach dem Stapel ungebauter Boxen «Pile of Shame» und zeigt Modelle, Anteil bemalter Figuren, die Stapel, die noch warten, und den Wert der ganzen Armee.

Achtzig Events, immer gratis

Ein Tabletop-Geschäft ist vor allem ein Treffpunkt. Der Eventkalender führt Ligen, Turniere, Kampagnen, Demos und Malrunden mit Anmeldung und Warteliste, und aus den Anmeldungen entsteht der Turnierbaum, der während des Events mitläuft. Spieltische lassen sich auf einem Grundriss des Ladens anfragen, und wer keinen Gegner hat, findet ihn unter «Mitspieler finden».

Die Börse, live

Im Auktionshaus verkaufen Mitglieder einander Miniaturen, mit Countdown, Geboten und Treuhand über Tactica, vom unbemalten Karton bis zur fertig bemalten Armee. In der Community zeigen 1'153 Hobbyisten ihre bemalten Minis, planen Spiele und teilen Tutorials, und die News erzählen jeden Dienstag, was im Laden läuft. Am Tisch hilft ein Spielhelfer mit Würfeln, Punktezähler und Rundenablauf, auf jedem Telefon und ohne Installation.

Treue, die etwas bedeutet

Das Treueprogramm trennt zwei Dinge, die oft vermischt werden. Treuepunkte gibt es für Einkauf und Beteiligung, etwa für eine Turnierteilnahme oder jemanden, der neu ins Hobby kommt, und sie lassen sich gegen Prämien eintauschen, bis zum Bemal-Coaching am Maltisch. Hobby-XP dagegen sammelt man fürs Mitmachen, nicht fürs Geld: für Events, Partien und bemalte Miniaturen. Sie bringen Level, Abzeichen und einen Platz in der Bestenliste, dieselbe Mechanik wie in den Spielen.

Ein Backoffice für den Laden

Hinter dem Store ist die Verwaltung des Ladens entworfen, mit Rollen von der Inhaberin bis zur Aushilfe. Das Dashboard zeigt Umsatz, offene Bestellungen, Nachbestellungen und Events der Woche auf einen Blick. Bestellungen laufen von neu über kommissioniert bis abgeholt, das Lager empfiehlt Nachbestellungen, der Wareneingang zeigt, was diese Woche kommt, und Vorlagen für E-Mail und SMS gehen mit einem Klick hinaus.

Ein Schaufenster für den Spieltisch

Tactica bleibt vorerst beim bestehenden Shop, und das ist nachvollziehbar: Ein Laden, der von seiner Gemeinschaft lebt, wechselt sein Schaufenster nicht nebenbei. Der Entwurf zeigt trotzdem, worum es geht: wie ein Laden auch online ein Treffpunkt bleibt, an dem die Spieltische zählen und nicht der günstigste Preis. Store, Sammlung, Events, Community und Backoffice sind vollständig ausgearbeitet, und wann die Würfel fallen, entscheidet Dietlikon.

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Was ein Envoy tut.

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Orbit ist eine Werkstatt in Fahrweid bei Zürich: Software, KI, Design und 3D unter einem Dach. Du bringst die Menschen, wir bauen die fertigen Produkte.

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