Fahrweid

Next Hype

Next Hype gehört zu den Studios, die das Produktfoto ablösen: Renderings, Reels und Charaktere für Nike, Adidas, Puma, Volvo, Logitech, Swisscom und Migros, für über hundert Kundinnen und Kunden aus…

Next Hype gehört zu den Studios, die das Produktfoto ablösen: Renderings, Reels und Charaktere für Nike, Adidas, Puma, Volvo, Logitech, Swisscom und Migros, für über hundert Kundinnen und Kunden aus vierzehn Branchen. Nichts davon stand je vor einer Kamera.

Marken produzieren ihre Bilder immer seltener im Fotostudio. Ein gerendertes Produkt braucht kein Muster, kein Set und keine Reise, es lässt sich in jeder Farbe und jedem Format ausspielen und ist fertig, bevor der erste Prototyp die Fabrik verlässt. Mit dem Markt wächst die Zahl der Studios, die um dieselben Marken werben, und gewinnen wird, wer zeigt statt erzählt. 2025 stellt Next Hype darum den eigenen Auftritt neu auf. Bis dahin lebt die Arbeit vor allem auf Social Media; künftig soll eine eigene Bühne neue Marken gewinnen, den Shop der Agentur tragen und im selben Corporate Design auftreten wie die Projektplattform Nextdata.

• Agenturauftritt im neuen Corporate Design • Drei Reels für drei Märkte • Showreel für Browser und Feed • Logowand der Referenzen • Anfrage mit einem Klick • Shop mit eigenen Produkten • Für das Telefon gebaut • Ausgeliefert, wie gestaltet

Zeigen statt erzählen

Eine Agentur, deren Arbeit so bildgewaltig ist, braucht einen Auftritt, der zurücktritt. Die Seite öffnet mit einem Gesicht aus Licht und einem einzigen Satz, «creating quality 3d marketing affecting people», und ordnet das Werk dann in drei Reels: Commercial, Lifestyle und Entertainment. Wo andere Agenturen Leistungen aufzählen, stehen drei Grundsätze, «artist-led approach», «robust r&d backbone» und «broad services». Mehr Text braucht es nicht, den Rest erledigen die Bilder.

Gerendert, nicht fotografiert

Herzstück ist der Showreel: 24 Sekunden mit Fahrzeugen, einer Unterwasserwelt, Makroaufnahmen von Formen und Oberflächen und Figuren in Szenen. Er wechselt zwischen Quer- und Hochformat, weil Marken ihn ebenso im Pitch an der Wand sehen wie im Feed auf dem Telefon. Alles darin ist gerendert, nichts fotografiert, und genau das ist das Verkaufsargument.

Eine Wand, ein Knopf

Am Ende steht keine Kontaktseite, sondern eine Wand voller Marken, von Nike bis Migros, und mittendrin ein roter Knopf: «join». Wer eine Marke vertritt, sieht auf einen Blick, in welcher Gesellschaft er landet, und ist einen Klick von der Anfrage entfernt. Die Referenzen werben, der Knopf schliesst ab.

Vier Marken, ein Haus

Die Zusammenarbeit mit Next Hype beginnt 2024, noch vor der Gründung von Orbit, mit dem Coin-Projekt Only Friends Club. Daraus wächst eine Partnerschaft über vier Marken: die Agentur, die Projektplattform Nextdata, der Only Friends Club und das Künstlerkollektiv Team Black Cat, jede mit eigenem Case und eigener Handschrift. Bei Orbit leben alle vier unter einem Dach, ohne einander ähnlich sehen zu müssen.

Für eine Agentur, die jeden Tag Bilder baut, die echter wirken als die Wirklichkeit, ist der eigene Auftritt die strengste aller Referenzen. Next Hype legt die Messlatte bei jedem Projekt ein Stück höher, und dafür sind wir dankbar: Kaum ein Partner hat die Arbeit von Orbit so geprägt.

Mit dem Telefon scannen

Hallo

So läuft es heute.

Dein Konto steht. Ein eigenes Envoy-Dashboard gibt es noch nicht: Kontakte, Stand und Provision besprichst du vorerst direkt mit uns.

  • 01

    Kontakt melden

    Eine Nachricht an info@orbit.zuerich genügt. Ab dem ersten Gespräch übernimmt unser Team.

  • 02

    Stand erfahren

    Wie weit ein Projekt ist, sagen wir dir direkt, bis das Dashboard kommt.

  • 03

    Provision erhalten

    Ausbezahlt wird jeweils der Teil deiner Provision, den der Kunde schon bezahlt hat.

Echte Aufträge.

Aufträge aus unserer Werkstatt, so weit dein Konto sie sehen darf. Auf jeder Karte steht, was die Provision eines Envoys daran höchstens beträgt: 15 % des Nettobetrags, bevor die Kosten des Projekts abgezogen sind.

Aufträge werden geladen …

Drei Schritte. Du bleibst Verbinder.

Du nennst uns den Kontakt, wir übernehmen den Rest.

  1. 01

    Du verbindest

    Eine kurze Nachricht reicht: wer die Person ist und was sie beschäftigt.

  2. 02

    Wir liefern

    Erstes Gespräch, Workshop, Offerte, Vertrag und Umsetzung liegen ganz bei uns.

  3. 03

    Du wirst beteiligt

    15 % Provision auf jeden Auftrag, der aus deinem Kontakt entsteht. Gerechnet wird auf den Nettobetrag ohne MWST, abzüglich der Kosten des Projekts wie Spesen und Partnerleistungen.

Was ein Envoy tut.

Ein Envoy kennt Menschen mit einem Problem, das Software lösen kann, und bringt sie mit uns zusammen. Mehr nicht: kein Verkauf, keine Technik, keine Verträge.

Wir bauen, was sich andere nicht trauen.

Orbit ist eine Werkstatt in Fahrweid bei Zürich: Software, KI, Design und 3D unter einem Dach. Du bringst die Menschen, wir bauen die fertigen Produkte.

Startfreigabe erteilt.

Du hast deine Karte getippt, damit bist du im Programm. Scroll weiter: In sechs Etappen zeigt dir diese Seite, wie es funktioniert.

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