Fahrweid

Lasergame Schweiz

Lasergame Schweiz in Zofingen ist eine Arena aus Nebel, Licht und Laser. Am Samstagabend stehen Geburtstage, Firmenteams, Junggesellenabschiede und spontane Gäste gleichzeitig an der Theke, und jede…

Lasergame Schweiz in Zofingen ist eine Arena aus Nebel, Licht und Laser. Am Samstagabend stehen Geburtstage, Firmenteams, Junggesellenabschiede und spontane Gäste gleichzeitig an der Theke, und jede Person muss erfasst sein und unterschrieben haben, bevor sie den ersten Schuss abgibt.

Escape Rooms, Trampolinhallen und Lasertag kämpfen um dieselben Samstagabende, und wer an der Theke eine halbe Stunde wartet, bucht beim nächsten Mal woanders. Bis 2026 hiess Erfassen in Zofingen: Papierbögen, Kugelschreiber und eine Schlange bis zur Tür. Für genau diesen Moment baut Orbit das Register, ein Werkzeug für die Theke. Das Personal führt darin die Gruppen und zählt die Runden, die Spielerinnen und Spieler tragen sich selbst ein, am Tablet an der Theke oder auf dem eigenen Telefon. Zwei Dinge mussten dabei zusammengehen: Jede Person braucht ihre eigene, unterschriebene Erfassung, auch wenn eine ganze Gruppe auf einmal kommt. Und ein Code, der am öffentlichen Kiosk hängt, darf niemanden in eine fremde Gruppe lassen.

• Drei Spuren: Buchungen, Arrowtag, Open • Gruppenkarte mit Rundenzähler • Selbst-Check-in mit Unterschrift • QR-Code je Gruppe • Kiosk «Scanne & spiele» • Playboard für die Halle • Verlauf mit Datumsfilter • Spielerliste als PDF • Anmeldung mit dem Orbit-Konto • Eigene Datenbank des Betriebs

Drei Spuren an der Theke

Die Theke ordnet den Abend in drei Spuren. Buchungen sind die reservierten Laser-Gruppen, Arrowtag läuft genauso, nur ohne Spielernamen, und Open gibt es am Samstagabend für alle, die spontan vorbeikommen. In jeder Spur legt das Personal mit «Anlegen» eine Gruppe an, mit Namen, Datum und einem Zeitfenster in Viertelstunden, und die Spielerliste der neuen Gruppe öffnet sich sofort. Jede Gruppe bekommt eine Karte mit ihrem Zeitfenster, einem Zähler für die Runden und den Initialen aller, die sich schon eingetragen haben. Darüber stehen die Zahlen des Abends: aktive Gruppen, eingecheckte Spieler, Runden heute und abgeschlossene Gruppen. Ein Tippen auf Plus, und die nächste Runde ist gezählt.

Unterschrift vor dem Spiel

Wer in die Arena geht, akzeptiert die AGB und den Haftungsausschluss. Im Register erledigt das jede Person selbst: Runde wählen, einen Spielernamen für die Punkte, Vor- und Nachname, Geburtsdatum, wer will die E-Mail für Neuigkeiten, dann die Unterschrift mit dem Finger auf dem Bildschirm und der Haken bei den AGB, deren vollständige Fassung am Tresen aufliegt. Ohne Unterschrift nimmt das System keine Erfassung an. Danach steht «Willkommen an Bord» auf dem Bildschirm, und ein Knopf öffnet das Formular für die nächste Person am selben Gerät.

Auch die Theke selbst passt aufs Telefon: Die drei Spuren stehen untereinander, und wer gerade an der Bar steht, zählt die Runde trotzdem mit einem Tippen.

Der Code am Kiosk

Jede Gruppenkarte hat ihren eigenen QR-Code. Wer ihn scannt, landet auf dem eigenen Telefon direkt im Formular dieser Gruppe und kann sich eintragen, während die anderen noch an der Theke stehen. Der Code trägt kein erratbares Kennzeichen, sondern einen zufälligen Schlüssel, den erst der Server in die Gruppe auflöst; ein falscher oder geratener Code führt ins Leere. Für Gäste ohne Reservation hängt am Kiosk ein allgemeiner Code, «Scanne & spiele», der zu den laufenden Runden führt. So verteilt sich die Schlange auf zwanzig Telefone statt auf ein Klemmbrett.

Playboard und Verlauf

Für die Halle gibt es das Playboard. Auf dem grossen Bildschirm zeigt es jede aktive Gruppe als Karte mit ihren Spielernamen und rechnet aus der Uhr und dem Zeitfenster, ob sie bereit ist, spielt oder verlängert. Läuft gerade nichts, steht dort «Komm an die Theke und sei dabei.»

Theke und Playboard zeigen immer nur den heutigen Tag. Alles Abgeschlossene wandert in den Verlauf, filterbar nach Datum, mit Details, PDF und «Aktivieren», das eine Gruppe mit einem Klick zurück auf die Theke holt. Die Spielerliste jeder Gruppe druckt als Blatt mit Gruppe, Datum, Uhrzeit, Modus, Runden und allen Unterschriften.

Ein Konto für alles

Seit September 2026 hat die Theke kein eigenes Passwort mehr. Das Personal meldet sich mit seinem Orbit-Konto an, und nur Konten von Lasergame mit der Rolle Admin oder Staff kommen hinein. Die Rolle wird laufend neu gelesen: Wer gesperrt wird, verliert den Zugang ohne Eingriff an der Theke. Gruppen und Erfassungen liegen seither in der eigenen Datenbank des Betriebs, getrennt von allem anderen.

Jeden Abend im Einsatz

Das Register läuft produktiv und ist das tägliche Werkzeug an der Theke, vom ersten Kindergeburtstag am Nachmittag bis zur letzten Open-Runde in der Nacht. Bewusst schlank geblieben ist es bei der Planung: Eine Gruppe für morgen erscheint erst an ihrem Tag. Und wenn es in derselben Halle dunkel wird, übernimmt das Horror-Event Basement of Horror mit seinem eigenen Auftritt.

Mit dem Telefon scannen

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Dein Konto steht. Ein eigenes Envoy-Dashboard gibt es noch nicht: Kontakte, Stand und Provision besprichst du vorerst direkt mit uns.

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    Wie weit ein Projekt ist, sagen wir dir direkt, bis das Dashboard kommt.

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    Ausbezahlt wird jeweils der Teil deiner Provision, den der Kunde schon bezahlt hat.

Echte Aufträge.

Aufträge aus unserer Werkstatt, so weit dein Konto sie sehen darf. Auf jeder Karte steht, was die Provision eines Envoys daran höchstens beträgt: 15 % des Nettobetrags, bevor die Kosten des Projekts abgezogen sind.

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Drei Schritte. Du bleibst Verbinder.

Du nennst uns den Kontakt, wir übernehmen den Rest.

  1. 01

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  2. 02

    Wir liefern

    Erstes Gespräch, Workshop, Offerte, Vertrag und Umsetzung liegen ganz bei uns.

  3. 03

    Du wirst beteiligt

    15 % Provision auf jeden Auftrag, der aus deinem Kontakt entsteht. Gerechnet wird auf den Nettobetrag ohne MWST, abzüglich der Kosten des Projekts wie Spesen und Partnerleistungen.

Was ein Envoy tut.

Ein Envoy kennt Menschen mit einem Problem, das Software lösen kann, und bringt sie mit uns zusammen. Mehr nicht: kein Verkauf, keine Technik, keine Verträge.

Wir bauen, was sich andere nicht trauen.

Orbit ist eine Werkstatt in Fahrweid bei Zürich: Software, KI, Design und 3D unter einem Dach. Du bringst die Menschen, wir bauen die fertigen Produkte.

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