Fahrweid

Kinetra

Kinetra verkauft etwas, das man nicht in eine Schachtel packt: die Produktionsrechte hochwertigster Schweizer Messtechnik. Innenmikrometer, die im Micron-Bereich messen, Rohrprüfung von innen, ein…

Kinetra verkauft etwas, das man nicht in eine Schachtel packt: die Produktionsrechte hochwertigster Schweizer Messtechnik. Innenmikrometer, die im Micron-Bereich messen, Rohrprüfung von innen, ein Laser, der unregelmässige Formen liest. Wer sie erwirbt, baut sie selbst, mit allem Wissen, das in ihnen steckt.

Präzisionsmesstechnik ist ein Markt grosser Namen wie Zeiss, Hexagon oder Mitutoyo, die Geräte bauen und verkaufen. Kinetra geht einen anderen Weg: Hinter der Marke steht eine Familie von Geräten, die über Jahrzehnte unter dem Namen Microtest entwickelt wurde, und Kinetra übergibt sie an Hersteller, die sie weiterbauen wollen, mit Konstruktion, Zeichnungen in 2D und 3D, Mustergeräten, Gebrauchsanweisungen und auf Wunsch Beratung in Technik und Produktion. 2026 entsteht mit Orbit der Auftritt dafür. Er soll zeigen, wie viel Präzision in jedem Gerät steckt, ohne zum Katalog zu werden, für Ingenieure ebenso lesbar sein wie für Geschäftsleitungen, und jeden Weg in ein Gespräch münden lassen statt in einen Warenkorb.

• Produktionsrechte statt Ware • Microtest System analog und digital • Tube Inspect • Laser Shape Scanner • Microtest Slotmaster • Die Wortmarke Microtest • Technik bis ins Detail • Termin vereinbaren auf jeder Seite

Rot für die Rechte

Die Startseite ist rot, eine einzige Farbe, ein Zeichen aus vier verschränkten Rauten und ein Satz: «Produktionsrechte hochwertigster Schweizer Messtechnik». Darunter stehen die Linien als schwarze Karten, jede mit ihrem Gerät im Licht, und ganz unten die Wortmarke selbst, denn auch der Name Microtest ist zu haben, international registriert. Das Menü zählt alles noch einmal auf, und oben rechts steht immer derselbe Knopf: «Termin vereinbaren».

Präzision im Micron-Bereich

Das Herzstück ist das Microtest System, ein Innenmikrometer für Bohrungen ab 30 bis 1150 Millimeter Durchmesser und bis zehn Meter Tiefe. Es setzt das Abbesche Messgesetz auf einzigartige Weise um, kompensiert die Temperatur und liefert Ergebnisse, die nicht vom Menschen abhängen, der es hält: linear über den Messbereich auf wenige Micron genau, wiederholbar auf einen. Es ist wartungsfrei, taugt für Sacklochbohrungen und lässt sich verlängern, robust genug für die Fabrikhalle und das Feld, fein genug für den Prüfraum.

Die Seite zeigt das Gerät wie eine Explosionszeichnung, mit sieben nummerierten Teilen von der Ratsche, die einen Millimeter pro Umdrehung führt, über Display, Bedienung, glasfaserverstärktes Gehäuse und Kegelradgetriebe bis zu Spindel und Taster. Dahinter folgen Elektronik, Modelle und Varianten, der Vergleich der Systeme, die Kontrolle und die Verpackung im Koffer. Ein Schalter oben wechselt zwischen der analogen und der digitalen Ausführung.

Von innen gesehen

Tube Inspect vermisst Präzisionsrohre taktil von innen, mit einem Innen-Messgerät, einem Zugtiefen-Messgerät und einem Richt- und Kontrollgerät. Der Laser Shape Scanner erfasst, was sich nicht mit einem Taster greifen lässt: Bohrungen, Verzahnungen und Profile, dazu die Laser Mouse für die Fläche. Der Microtest Slotmaster schliesslich misst Nutendistanzen, Einstiche und axiale Abstände. Jede Linie beginnt mit einem Bild, das eher an Kino als an Messtechnik erinnert: ein Tunnelportal vor den Bergen, eine Werkhalle im Gegenlicht, ein Scanner über einer Landschaft bei Sonnenuntergang.

Was ein Hersteller bekommt

Jede Seite endet mit derselben ehrlichen Liste: Serientauglichkeit, Produktionsreife, Mustergerät, CAD in 2D und 3D, Zeichnungen, Marketingunterlagen und Gebrauchsanweisung, jeweils mit Haken oder Kreuz. Daneben stehen Anzeige, Messtiefe und Genauigkeit, die Messbereiche mit ihren Kennzahlen und ein Knopf für die Produktinformation. Wer mehr will, bekommt Zusatzleistungen von Menschen, die diese Geräte seit Jahrzehnten kennen.

Und weil Präzision überall gebraucht wird, zeigt ein Band am Ende, wo diese Geräte arbeiten: in Maschinen, Getrieben, Pumpen und Turbinen, in Fahrzeugen, Schienenfahrzeugen und Schiffen, im Kraftwerksbau, in der Luftfahrt und bis in die Raumfahrt.

Nicht der Kauf, das Gespräch

Wer Produktionsrechte erwirbt, will zuerst mit einem Menschen sprechen, und genau dorthin führt jeder Weg auf der Seite: Der Knopf «Termin vereinbaren» begleitet jede Ansicht, auf dem Telefon als schwebende Pille über den Karten. Die Seite ist vollständig gestaltet; was ihr noch fehlt, ist eine eigene Adresse, und dann beginnt das erste Gespräch über Geräte, die Jahrzehnte an Wissen in sich tragen.

Mit dem Telefon scannen

Hallo

So läuft es heute.

Dein Konto steht. Ein eigenes Envoy-Dashboard gibt es noch nicht: Kontakte, Stand und Provision besprichst du vorerst direkt mit uns.

  • 01

    Kontakt melden

    Eine Nachricht an info@orbit.zuerich genügt. Ab dem ersten Gespräch übernimmt unser Team.

  • 02

    Stand erfahren

    Wie weit ein Projekt ist, sagen wir dir direkt, bis das Dashboard kommt.

  • 03

    Provision erhalten

    Ausbezahlt wird jeweils der Teil deiner Provision, den der Kunde schon bezahlt hat.

Echte Aufträge.

Aufträge aus unserer Werkstatt, so weit dein Konto sie sehen darf. Auf jeder Karte steht, was die Provision eines Envoys daran höchstens beträgt: 15 % des Nettobetrags, bevor die Kosten des Projekts abgezogen sind.

Aufträge werden geladen …

Drei Schritte. Du bleibst Verbinder.

Du nennst uns den Kontakt, wir übernehmen den Rest.

  1. 01

    Du verbindest

    Eine kurze Nachricht reicht: wer die Person ist und was sie beschäftigt.

  2. 02

    Wir liefern

    Erstes Gespräch, Workshop, Offerte, Vertrag und Umsetzung liegen ganz bei uns.

  3. 03

    Du wirst beteiligt

    15 % Provision auf jeden Auftrag, der aus deinem Kontakt entsteht. Gerechnet wird auf den Nettobetrag ohne MWST, abzüglich der Kosten des Projekts wie Spesen und Partnerleistungen.

Was ein Envoy tut.

Ein Envoy kennt Menschen mit einem Problem, das Software lösen kann, und bringt sie mit uns zusammen. Mehr nicht: kein Verkauf, keine Technik, keine Verträge.

Wir bauen, was sich andere nicht trauen.

Orbit ist eine Werkstatt in Fahrweid bei Zürich: Software, KI, Design und 3D unter einem Dach. Du bringst die Menschen, wir bauen die fertigen Produkte.

Startfreigabe erteilt.

Du hast deine Karte getippt, damit bist du im Programm. Scroll weiter: In sechs Etappen zeigt dir diese Seite, wie es funktioniert.

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