Fahrweid

Flow Swiss

Flow Swiss gehört zu den führenden Cloud-Anbietern der Schweiz: gegründet 2009, bis heute von den Gründern geführt, mit Kunden von Spotify über Deloitte bis ALDI. Das Versprechen der Marke passt in…

Flow Swiss gehört zu den führenden Cloud-Anbietern der Schweiz: gegründet 2009, bis heute von den Gründern geführt, mit Kunden von Spotify über Deloitte bis ALDI. Das Versprechen der Marke passt in drei Worte: «committed to simplicity».

Den Cloud-Markt prägen wenige globale Anbieter wie AWS, Microsoft Azure und Google Cloud. Flow hält mit dem dagegen, was ein Schweizer Anbieter am besten kann: Daten ausschliesslich in der Schweiz, Unabhängigkeit ohne fremde Investoren und Menschen, die man kennt. Nur ist eine Cloud alles andere als einfach, und die Website muss das Gegenteil beweisen. 2021 entsteht bei der Geyst AG die neue Onboarding- und Corporate-Website, im Corporate Design, das Geyst für Flow entwickelt hat. Mit einer Besonderheit: Flow ist zugleich der Hosting-Partner, über den Geyst die Seiten der eigenen Kundschaft betreibt. Die Agentur baut also die Seite jenes Anbieters, auf dessen Servern ihre eigenen Projekte laufen.

• Onboarding- und Corporate-Website • Rund sechs Monate, 2021 bis 2022 • Blockbibliothek in REDAXO • Produkte, Preise, Anmeldung • Insights auf Englisch und Deutsch • Kundenstimmen von ETH bis Bitcoin Suisse • Für das Telefon gebaut • Hosting, Updates und Betrieb

Einfachheit verkauft

Compute, Kubernetes, App Engine, Object Storage, Mac Bare Metal, CI Engine: Das Portfolio von Flow ist so technisch wie seine Namen. Die Website hält das Markenversprechen deshalb schon in der Navigation, wo oben nur Produkte, Preise und Anmeldung stehen. Die Produkte laufen als ruhiges Band über die Startseite, eines nach dem anderen, mit einem Satz statt einer Liste von Spezifikationen, und darunter stehen die Namen der Kunden. Ein dezenter Verkaufspfad führt zu «Start now» und zum Sales-Team. Wer eine Cloud sucht, soll in Sekunden verstehen, was er bekommt.

Gebaut, um mitzuwachsen

Ein Cloud-Anbieter bringt laufend neue Produkte auf den Markt, und keines davon soll einen Relaunch brauchen. Die Seite besteht darum aus einer Bibliothek von Blöcken, gebaut nach den Wünschen von Flow: Produktseiten, Preisübersicht, Insights mit eigenen Beiträgen, ein Blick in die Konsole und Stimmen von Kunden wie der ETH Zürich, Serafe oder Bitcoin Suisse, auf Englisch und Deutsch. Neue Inhalte sind ein neuer Block, keine neue Website. Dokumentation und Plattformstatus führen auf eigene Seiten, damit die Website nie zum Handbuch wird.

Nicht lockerlassen, bis alles fliesst

Nach dem Launch geht die Arbeit in die Gegenrichtung weiter: streichen, verdichten, vereinfachen. Gleichzeitig betreut Geyst das Hosting, über das auch die eigenen Kundenseiten laufen, mit Updates, Datenbankpflege und Sicherungen. Bojan Jovanovic, Co-Founder und Managing Partner von Flow, fasst die Zusammenarbeit so zusammen: «Je selbstverständlicher etwas aussieht, desto mehr Arbeit steckt oft dahinter. Wir freuen uns, mit Geyst einen Partner gefunden zu haben, der wie wir nicht lockerlässt, bis alles fliesst.»

Einfach, jeden Tag

flow.swiss ist online, seit 2024 als Mitglied der Sonio Group, und bleibt der klare Einstieg in das Portfolio von Flow: reduziert, verständlich, belastbar. Eine Website für den Anbieter zu bauen, auf dessen Servern die eigenen Projekte laufen, heisst, jeden Tag zu erleben, wie ernst Stabilität gemeint ist. Genau das hat diese Seite geprägt.

Mit dem Telefon scannen

Hallo

So läuft es heute.

Dein Konto steht. Ein eigenes Envoy-Dashboard gibt es noch nicht: Kontakte, Stand und Provision besprichst du vorerst direkt mit uns.

  • 01

    Kontakt melden

    Eine Nachricht an info@orbit.zuerich genügt. Ab dem ersten Gespräch übernimmt unser Team.

  • 02

    Stand erfahren

    Wie weit ein Projekt ist, sagen wir dir direkt, bis das Dashboard kommt.

  • 03

    Provision erhalten

    Ausbezahlt wird jeweils der Teil deiner Provision, den der Kunde schon bezahlt hat.

Echte Aufträge.

Aufträge aus unserer Werkstatt, so weit dein Konto sie sehen darf. Auf jeder Karte steht, was die Provision eines Envoys daran höchstens beträgt: 15 % des Nettobetrags, bevor die Kosten des Projekts abgezogen sind.

Aufträge werden geladen …

Drei Schritte. Du bleibst Verbinder.

Du nennst uns den Kontakt, wir übernehmen den Rest.

  1. 01

    Du verbindest

    Eine kurze Nachricht reicht: wer die Person ist und was sie beschäftigt.

  2. 02

    Wir liefern

    Erstes Gespräch, Workshop, Offerte, Vertrag und Umsetzung liegen ganz bei uns.

  3. 03

    Du wirst beteiligt

    15 % Provision auf jeden Auftrag, der aus deinem Kontakt entsteht. Gerechnet wird auf den Nettobetrag ohne MWST, abzüglich der Kosten des Projekts wie Spesen und Partnerleistungen.

Was ein Envoy tut.

Ein Envoy kennt Menschen mit einem Problem, das Software lösen kann, und bringt sie mit uns zusammen. Mehr nicht: kein Verkauf, keine Technik, keine Verträge.

Wir bauen, was sich andere nicht trauen.

Orbit ist eine Werkstatt in Fahrweid bei Zürich: Software, KI, Design und 3D unter einem Dach. Du bringst die Menschen, wir bauen die fertigen Produkte.

Startfreigabe erteilt.

Du hast deine Karte getippt, damit bist du im Programm. Scroll weiter: In sechs Etappen zeigt dir diese Seite, wie es funktioniert.

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