Fahrweid

DD Moto

DD Moto: «Ein Leben ohne Motorrad ist möglich. Aber sinnlos.» Mit diesem Satz begrüsst die Motorradwerkstatt von Dominic Donati in Gontenschwil, und er sagt mehr als jede Preisliste. Service…

DD Moto: «Ein Leben ohne Motorrad ist möglich. Aber sinnlos.» Mit diesem Satz begrüsst die Motorradwerkstatt von Dominic Donati in Gontenschwil, und er sagt mehr als jede Preisliste. Service, Umbauten, Rennstrecke und Neufahrzeuge, alles aus einer Hand, alles mit Herz.

Im Motorradhandel werben grosse Händler mit Marken, Rabatten und Ausstellungshallen. Eine Werkstatt mit einer Person gewinnt ihre Kundschaft anders: über Vertrauen, Mundpropaganda und das Gefühl, dass hier jemand mit Leidenschaft schraubt. 2026 entwirft Orbit für DD Moto einen zweisprachigen Auftritt, der genau das spürbar macht: was in Gontenschwil entsteht, die Motorräder zum Verkauf mit Preis und der kürzeste Weg zur Anfrage, ein Tippen, und WhatsApp ist offen. Dazu eine Bedingung, die alles prägt: Der Inhaber soll alles selbst pflegen können, ohne Agentur dazwischen, auf Deutsch und Englisch.

• Start, Leistungen, Fahrzeuge, Galerie, Kontakt • Deutsch und Englisch • WhatsApp statt Formular • Neufahrzeuge mit Preis • Galerie aus der eigenen Werkstatt • Verwaltung für eine Person • Texte zweisprachig nebeneinander • Für das Telefon gebaut

Eine Person, ein Satz

Der Einstieg zeigt kein Angebot, sondern eine Haltung. Darunter steht der Vorname des Inhabers und gleich daneben der Knopf zu WhatsApp. Der zweite Abschnitt sagt, warum: «Wer liebt, was er tut, muss nie wieder arbeiten.» So ein Satz funktioniert nur, wenn er von der Person stammt, die den Betrieb führt, und genau so ist der ganze Auftritt geschrieben, in der ersten Person, per Du und ohne Branchenfloskeln.

Was ich kann

Das Angebot reicht von der Bremszange bis zum Neufahrzeug, und der Auftritt ordnet es in vier Bereiche. Service und Reparatur gehen vom Jahresservice bis zur Motorrevision. Umbauten und Veredelung umfassen Felgen, Beschriftung, Lackierung und Folierung. Für die Rennstrecke bereitet die Werkstatt Maschinen nach den Richtlinien der jeweiligen Strecke vor und pflegt sie danach. Der vierte Bereich ist der Verkauf neuer Motorräder, dazu kommen ein Bike-Check zum festen Preis und eigene Wartungsprodukte.

Deine nächste Maschine

Die Neufahrzeuge von Zontes, SWM und Colove stehen als Karten mit Marke, Modell, Hubraum, Leistung, Gewicht und Preis. Ein Abzeichen zeigt, welche 125er schon ab 16 gefahren werden dürfen, ein anderes, was verkauft ist. Occasionen stehen bewusst nicht als Liste da, weil der Bestand laufend wechselt: Wer etwas Bestimmtes sucht, meldet sich, und der Inhaber hält die Augen offen.

Projekte mit Herz

Die Galerie zeigt, was in Gontenschwil wirklich entsteht: ein Umbau auf der Hebebühne, ein Heck in Arbeit, ein Motor in Rot, ein Seitenwagen auf der Wiese und Motorräder aus dem Bestand. Keine Stockfotos, nur die eigene Werkstatt. Und wer dann schreiben will, findet auf der Kontaktseite genau zwei Wege: WhatsApp und Telefon.

Pflegen ohne Agentur

Die Verwaltung ist auf eine Person zugeschnitten und speichert jede Änderung sofort. Unter Fahrzeuge stehen Modelle, Preise, Bilder und Verfügbarkeit, und die Reihenfolge dort ist die Reihenfolge auf der Website. Unter Texte stehen die Texte auf Deutsch und Englisch nebeneinander, Zeile für Zeile. Telefon, WhatsApp, Adresse, Instagram und der Preis des Bike-Checks werden an einer Stelle geändert und erscheinen überall, wo sie gebraucht werden. Ein Klick auf «Veröffentlichen», und die Website ist auf dem neuesten Stand.

Ein Betrieb, kein Konzern

Es wäre einfach gewesen, DD Moto grösser erscheinen zu lassen, als es ist. Der Entwurf zeigt eine Person, einen Ort und eine Haltung und verspricht nichts, was eine Ein-Mann-Werkstatt nicht halten kann. Die Werkstatt teilt die Adresse mit der MD Garage des Vaters, und beide Auftritte verweisen aufeinander. Entschieden hat sich DD Moto noch nicht, und das ist nachvollziehbar: Wo der Inhaber selbst in der Werkstatt steht, haben die Motorräder Vorrang. Der Entwurf ist fertig, auf Deutsch und Englisch; der Rest ist eine Entscheidung, die in der Werkstatt fällt, nicht am Bildschirm.

Mit dem Telefon scannen

Hallo

So läuft es heute.

Dein Konto steht. Ein eigenes Envoy-Dashboard gibt es noch nicht: Kontakte, Stand und Provision besprichst du vorerst direkt mit uns.

  • 01

    Kontakt melden

    Eine Nachricht an info@orbit.zuerich genügt. Ab dem ersten Gespräch übernimmt unser Team.

  • 02

    Stand erfahren

    Wie weit ein Projekt ist, sagen wir dir direkt, bis das Dashboard kommt.

  • 03

    Provision erhalten

    Ausbezahlt wird jeweils der Teil deiner Provision, den der Kunde schon bezahlt hat.

Echte Aufträge.

Aufträge aus unserer Werkstatt, so weit dein Konto sie sehen darf. Auf jeder Karte steht, was die Provision eines Envoys daran höchstens beträgt: 15 % des Nettobetrags, bevor die Kosten des Projekts abgezogen sind.

Aufträge werden geladen …

Drei Schritte. Du bleibst Verbinder.

Du nennst uns den Kontakt, wir übernehmen den Rest.

  1. 01

    Du verbindest

    Eine kurze Nachricht reicht: wer die Person ist und was sie beschäftigt.

  2. 02

    Wir liefern

    Erstes Gespräch, Workshop, Offerte, Vertrag und Umsetzung liegen ganz bei uns.

  3. 03

    Du wirst beteiligt

    15 % Provision auf jeden Auftrag, der aus deinem Kontakt entsteht. Gerechnet wird auf den Nettobetrag ohne MWST, abzüglich der Kosten des Projekts wie Spesen und Partnerleistungen.

Was ein Envoy tut.

Ein Envoy kennt Menschen mit einem Problem, das Software lösen kann, und bringt sie mit uns zusammen. Mehr nicht: kein Verkauf, keine Technik, keine Verträge.

Wir bauen, was sich andere nicht trauen.

Orbit ist eine Werkstatt in Fahrweid bei Zürich: Software, KI, Design und 3D unter einem Dach. Du bringst die Menschen, wir bauen die fertigen Produkte.

Startfreigabe erteilt.

Du hast deine Karte getippt, damit bist du im Programm. Scroll weiter: In sechs Etappen zeigt dir diese Seite, wie es funktioniert.

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