Fahrweid

Bombadille

Bombadille: Public Impact Boutique. Jon Baumann hat im Stab von Bundesrat Schneider-Ammann Dossiers betreut. Heute bringt er diese Erfahrung aus Langenthal zu Organisationen, Gemeinden und Projekten…

Bombadille: Public Impact Boutique. Jon Baumann hat im Stab von Bundesrat Schneider-Ammann Dossiers betreut. Heute bringt er diese Erfahrung aus Langenthal zu Organisationen, Gemeinden und Projekten im öffentlichen Umfeld.

Public Affairs ist in der Schweiz ein Feld grosser Häuser. Wer an Politik und Verwaltung andocken will, denkt an Agenturen wie Farner oder furrerhugi, mit grossen Teams in Bern und Zürich. Bombadille setzt auf das Gegenteil: eine Boutique mit einem Gesicht, verwurzelt in der Region und mit Referenzen von der Eidgenossenschaft über Helvetia bis zur Region Oberaargau. Damit dieser Anspruch vom ersten Blick an trägt, braucht die junge Firma eine Marke, die persönlich ist und trotzdem so seriös wirkt wie die grossen Namen, in einer Welt, in der jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird. Im März 2026 geht der Auftrag an Orbit: ein Markenkonzept mit persönlichem Bezug, ein Logo für jeden Einsatz, ein Auftritt für die Gewerbeausstellung Langenthal 2026 und der Designprototyp der Landingpage.

• Markenkonzept mit persönlichem Bezug • Logo für jeden Einsatz • Farben Peacock, Willow, Goldberry • Konzept für die Gewerbeausstellung Langenthal • Wireframe und Designprototyp • Drei Felder auf einem Bildschirm • Referenzen als Laufband • Für das Telefon gebaut

Ein Name aus dem Alten Wald

Die Marke lehnt sich an Tom Bombadil an, die Figur aus Tolkiens «Der Herr der Ringe», die im Alten Wald niemandem gehört und allen hilft. Unabhängig und doch für alle da: Genau das verspricht eine Beratung, die zwischen Verwaltung, Politik und Wirtschaft vermittelt. Zwei der drei Farben tragen Namen aus derselben Geschichte, Goldberry für das Gold und Willow für das Grün, dazu Peacock für das Petrol. Das Logo, ein B in einem Ring mit einer kleinen Spitze, steht auf dem Briefkopf so sicher wie auf dem Messestand.

Erst der Kunde, dann die Beratung

Bombadille arbeitet in drei Feldern: Public Affairs, Public Operations und Public Projects. Jedes erhält einen Satz in zwei Teilen, und der erste gehört immer dem Kunden: «Ihre Anliegen werden gehört und verstanden. Wir übersetzen und überzeugen.» «Ihre Organisation bewegt sich vorwärts. Wir steuern und rudern.» «Ihre Idee wird Realität. Wir gestalten und setzen um.» Drei Versprechen, die eine Gemeindepräsidentin genauso versteht wie ein Konzern.

Farbe statt Menü

Im Prototyp braucht es kein Menü, um das Angebot zu verstehen. Beim Scrollen wechselt der erste Bildschirm die Farbe, von Weiss zu Peacock, Willow und Goldberry, und mit jeder Farbe erscheint ein Feld mit seinem Satz. Dann tritt Jon Baumann ins Bild, im Porträt vor einem farbigen Vorhang. In der Beratung kauft man einen Menschen, und die Seite stellt ihn vor, sobald klar ist, wofür er steht. Am Telefon läuft dieselbe Folge im Hochformat.

Vertrauen auf einen Blick

Im öffentlichen Umfeld zählt, wer schon mit wem gearbeitet hat. Die Referenzen laufen darum als Band über die Seite, jedes Logo mit dem Feld, in dem Bombadille tätig war: Public Affairs und Kommunikation für Helvetia, Operations im Generalsekretariat des WBF, dazu Regionalentwicklung, Standortmarketing, Projektfinanzierung und Organisationsentwicklung für Gemeinden, Verbände, Areale und sogar für den Esport. Ein Punkt pro Referenz zeigt, wie viele noch folgen.

Von der Marke zur Seite

Im Juni 2026 ist der Auftrag abgeschlossen: Marke, Logo, Farben und der Prototyp der Landingpage. Auf seiner Grundlage geht bombadille.ch online, mit dem hellen ersten Bildschirm, Jon Baumann im Porträt, den Referenzen als Laufband und dem Logo am Schluss. Den ersten Satz hat Bombadille seither geschärft: «Wir machen Ideen im öffentlichen Umfeld. Umsetzbar.» Eine Marke für eine Boutique zu bauen heisst, einen Menschen sichtbar zu machen, ohne ihn zu verkleiden. Bei Bombadille tragen das heute drei Farben aus einem alten Wald.

Mit dem Telefon scannen

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Aufträge aus unserer Werkstatt, so weit dein Konto sie sehen darf. Auf jeder Karte steht, was die Provision eines Envoys daran höchstens beträgt: 15 % des Nettobetrags, bevor die Kosten des Projekts abgezogen sind.

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  1. 01

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  2. 02

    Wir liefern

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  3. 03

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Was ein Envoy tut.

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