Fahrweid

Basement of Horror

Basement of Horror. Einmal im Jahr verwandelt Lasergame Schweiz seine Halle in Zofingen in eine Sperrzone: 1400 Quadratmeter Dunkelheit, über zwanzig Darsteller in den Ecken und eine Gruppe, die…

Basement of Horror. Einmal im Jahr verwandelt Lasergame Schweiz seine Halle in Zofingen in eine Sperrzone: 1400 Quadratmeter Dunkelheit, über zwanzig Darsteller in den Ecken und eine Gruppe, die einen verschollenen Arzt lebend zurückbringen muss. Am Samstag, 24. Oktober 2026, geht die Tür wieder auf.

Im Herbst kämpfen grosse Horror-Events wie Traumatica im Europa-Park um dieselben Gäste, mit Budgets, von denen eine Lasergame-Halle nur träumen kann. Basement of Horror hält mit Nähe dagegen: eine Nacht, eine Halle und eine Geschichte, die man selbst lösen muss. Für die Ausgabe 2025 warben kurze Clips im Hochformat mit einem QR-Code zu den Tickets. Für 2026 bekommt das Event von Orbit einen eigenen Auftritt: eine Seite, die schon beim Laden Gänsehaut macht und trotzdem nüchtern sagt, wann, wo, ab welchem Alter und wie man zu Tickets kommt. Dazu eine zweite Aufgabe: Die Seite sucht auch Darsteller, und keine Bewerbung darf verloren gehen.

• Eventseite mit Fallakte • Countdown bis zum Einlass • Zwei Spielmodi • Aftermovie und Galerie • Casting mit Formular • Tickets, Ort und Karte • Häufige Fragen • Für das Telefon gebaut

Stimmung und Fahrplan

Ein Horror-Event lebt von Atmosphäre, gebucht wird es über harte Angaben. Die Seite trägt beides auf derselben Fläche. Ganz oben läuft ein Warnband mit Altersgrenze, Datum und dem Satz «Betreten auf eigene Gefahr». Hinter dem Titel flackern Szenen aus der Arena, und gleich darunter stehen die vier Angaben, die jede Gruppe sucht: Datum, Beginn, Ort und Eintritt. Ein Countdown zählt die Sekunden bis zum Einlass.

Eine Akte statt Werbetext

Die Seite erzählt das Event als Fall. Akte BOH-2026, Sperrzone B-9, Zugriff verweigert: Ein Arzt, der an einem Heilmittel gegen die Infektion gearbeitet hat, gilt seit Wochen als verschollen. Die Gruppe dringt ein, findet ihn und bringt ihn lebend zurück, suchen, retten, entkommen. Daneben stehen die Zahlen, die eine Gruppe vor der Buchung prüft: 1400 Quadratmeter, über zwanzig Darsteller, zwei Spielmodi und das Mindestalter von 16 Jahren.

Quest oder Open

Zwei Modi stehen zur Wahl. Quest ist der Story-Modus: Rätsel lösen, Hinweise sammeln, sich beim Händler ausrüsten und das Ziel gegen die Zeit erreichen, ohne den Kreaturen in die Hände zu fallen. Open ist jeder gegen alle, mit bekannten Lasergame-Modi, Team gegen Team oder gegen die Darsteller, die in den dunklen Ecken warten. Erfahrung braucht niemand; vor jedem Durchgang erklärt das Team alles. Das Aftermovie des letzten Jahres und eine Galerie aus den Archiven zeigen, worauf man sich einlässt.

Du willst erschrecken?

Unter «Mitmachen» sucht die Seite Leute, die lieber erschrecken als erschreckt werden. Das Formular fragt nach Name, E-Mail, Altersgruppe und dem Grund, warum jemand dabei sein will. Jede Bewerbung wird zuerst gespeichert und erst dann an das Event-Team geschickt; fällt der Mailweg einmal aus, ist sie trotzdem da.

Ein Weg zu den Tickets

Drei Knöpfe führen zu den Tickets, oben in der Leiste, im ersten Bildschirm und beim Ort, und alle drei zeigen auf dasselbe Ziel. Ändert sich der Verkaufsweg, wird eine Stelle angepasst statt drei. Daneben liegt die Karte zur Halle, Telefonnummer und E-Mail-Adresse öffnen direkt den Anruf oder das Mailprogramm, und für Kurzentschlossene gibt es die Abendkasse. Wer noch zögert, findet unten die häufigen Fragen, von «Wie gruselig ist es wirklich?» bis «Kann ich selbst mitspielen?».

Bis bald in der Sperrzone

basement-of-horror.ch ist online, das Event findet am 24. Oktober 2026 statt, und der Ticketverkauf ist mit «Bald verfügbar» angekündigt. Für die nächste Ausgabe braucht die Seite nur ein neues Datum, alles andere ist bereit. Den Rest des Jahres gehört dieselbe Halle wieder dem Lasergame, und an der Theke wartet das Register.

Mit dem Telefon scannen

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Aufträge aus unserer Werkstatt, so weit dein Konto sie sehen darf. Auf jeder Karte steht, was die Provision eines Envoys daran höchstens beträgt: 15 % des Nettobetrags, bevor die Kosten des Projekts abgezogen sind.

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  1. 01

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  3. 03

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Was ein Envoy tut.

Ein Envoy kennt Menschen mit einem Problem, das Software lösen kann, und bringt sie mit uns zusammen. Mehr nicht: kein Verkauf, keine Technik, keine Verträge.

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Orbit ist eine Werkstatt in Fahrweid bei Zürich: Software, KI, Design und 3D unter einem Dach. Du bringst die Menschen, wir bauen die fertigen Produkte.

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