Fahrweid

Anno 2070 Compendium

Anno 2070: eine Welt, neu vermessen. Im Aufbauspiel von 2011 ist der Meeresspiegel gestiegen, und drei Fraktionen bauen die Küsten neu. Bis heute plant eine treue Gemeinde darin Städte, als wären es…

Anno 2070: eine Welt, neu vermessen. Im Aufbauspiel von 2011 ist der Meeresspiegel gestiegen, und drei Fraktionen bauen die Küsten neu. Bis heute plant eine treue Gemeinde darin Städte, als wären es Ingenieursprojekte.

Die Eden Initiative baut mit Solarfeldern und Teeplantagen, der Global Trust mit Öl und Stahl, die Forscher von S.A.A.T. unter dem Meer. Wer eine Stadt plant, rechnet Arbeiter, Ketten und Ökobilanz nach, und seit dem Erscheinen sind ein Addon und zwei verbreitete Mods dazugekommen, die Kosten und Werte verändern. Ein einziger geschätzter Wert macht jede Zahl fragwürdig. Orbit baut dafür ohne Auftrag ein eigenes Werkzeug, als Fan für Fans, in zwei Schichten: einen Rechner, der seine Zahlen selbst aus den Daten des Spiels liest, und das Compendium, eine Oberfläche, gestaltet, als hätte die Welt von 2070 ihr eigenes Handbuch gedruckt.

• Werte direkt aus den Spieldaten • Vier Regelwerke • Drei Fraktionen, drei Farbwelten • Zwei Layouts, Studio und Codex • Bilanz in Echtzeit • Produktionsketten als Diagramm • 19 Figuren im Codex • Für das Telefon gebaut

Drei Küsten, ein Hauptbuch

Die Startseite spielt alle drei Fraktionen gleichzeitig. Wer in einer von ihnen ein Gebäude setzt, schreibt es ins Hauptbuch des Imperiums, und drei Zeiger zeigen nebeneinander, welche Küste gewinnt, welche ausgleicht und welche verbrennt. Kontostand, Ökobilanz, Energie und Bauplätze laufen auf jeder Seite mit. Das Spiel wird zur Rechnung, ohne aufzuhören, ein Spiel zu sein.

Drei Fraktionen, drei Farbwelten

Ein Schalter wechselt die Fraktion, und mit ihr wechselt alles: Farbe, Wappen, Bevölkerung und der Satz über der Seite. Eden spricht in Grün, «Sustain the world we still have». Der Global Trust in Orange, «Build now. Apologise to the planet later». S.A.A.T. in kühlem Blau, «The deep is just another atmosphere». Dasselbe Werkzeug fühlt sich jedes Mal an wie ein anderes Spiel.

Gelesen, nicht geschätzt

Der Rechner öffnet die Archive des Spiels und liest Gebäude, Einheiten, Gegenstände, Bevölkerung und Forschung, getrennt für vier Regelwerke. Was die Mods ändern, ergibt sich als Unterschied der ausgelesenen Daten, nie von Hand. In der Oberfläche wählt man Regelwerk, Steuersatz und Produktivität, setzt Gebäude mit Plus und Minus, und die Bilanz dreht sich sofort mit, vom Kontostand pro Minute bis zu den Baukosten auf das letzte Werkzeug.

Karten, Ketten, Figuren

Jedes Gebäude ist eine Karte, die sich umdrehen lässt und dann Eingänge, Ausgänge und Werte zeigt. Das Produktionsdiagramm verfolgt das wichtigste Gut einer Fraktion vom Anfang bis zum Ende, bei Eden die Bio Drinks: Algen und Mais hinein, die Fabrik in der Mitte, die Ingenieure am Schluss. Die Stufen zeigen, was Pioniere, Siedler, Ingenieure und Führungskräfte verlangen, und die Forschung führt durch fünf Zeitalter.

Dazu kommen ein Kabinett der Gegenstände mit ihren Boni, die Schlachtordnung aller Schiffe von der Korvette bis zum U-Boot und ein Codex mit 19 Figuren, jede mit Fraktion, Rolle und Gesinnung, gefiltert nach Freund und Feind.

Studio oder Codex

Das Compendium hat zwei Layouts. «Studio» verteilt den Inhalt auf Seiten für Übersicht, Rechner, Gebäude, Ketten, Technologie, Fahrzeuge und Codex. «Codex» erzählt dasselbe als langes Feldhandbuch, mit Band und Ausgabe in der Kopfzeile und den Koordinaten von Zürich daneben. Beide laufen auf dem Telefon, und beide bestehen aus eigenen Bausteinen der Marke Anno.

Ein Handbuch aus Leidenschaft

Das Compendium ist auch ein Schaufenster für Orbit: gebaut auf derselben Plattform wie jedes Kundenprojekt und geprüft von einem Skript, das die Seite bedient wie ein Mensch und für jeden Klick eine sichtbare Folge verlangt. Als Nächstes rechnet die Bilanz direkt mit den Werten des gewählten Regelwerks. Es bleibt ein Handbuch für eine Welt von 2070, geschrieben für alle, die in ihr bis heute nachrechnen, bevor sie bauen.

Mit dem Telefon scannen

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  1. 01

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  3. 03

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Was ein Envoy tut.

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Orbit ist eine Werkstatt in Fahrweid bei Zürich: Software, KI, Design und 3D unter einem Dach. Du bringst die Menschen, wir bauen die fertigen Produkte.

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