Fahrweid

ALSPECTIVE Leadership Index

Alspective misst Führung in drei Dimensionen: Care, Share und Dare. Mit dem ALSPECTIVE Leadership Index sehen Firmen, wie ihre Kader führen und wo sie wachsen können.

Alspective misst Führung in drei Dimensionen: Care, Share und Dare. Mit dem ALSPECTIVE Leadership Index sehen Firmen, wie ihre Kader führen und wo sie wachsen können.

Führungsdiagnostik ist ein Markt grosser Namen. Internationale Instrumente wie DISC, Hogan oder Insights Discovery prägen die Personalabteilungen, laufen längst online und liefern ihre Berichte auf Knopfdruck. Alspective setzt mit Care, Share und Dare ein eigenes Modell dagegen, doch 2018 läuft die Auswertung noch über Excel-Automationen. Um zu bestehen, braucht das Verfahren den Schritt in den Browser: einen Test, den eine Führungskraft ohne Installation durchläuft, einen Bericht, der sofort und in der Qualität der Marke vorliegt, und ein Lizenzmodell, das mit jeder neuen Firma mitwächst. Umgesetzt wird das erste vollständig webbasierte Assessment von Alspective bei der Nantys AG, in rund vier Monaten und Jahre bevor es Orbit gibt.

• Online-Test mit Lizenzcode • Bericht bis 16 Seiten mit dynamischen Grafiken • Normen in der Hand der Fachleute • Deutsch, Englisch, Französisch • Lizenzen je Firma auf Knopfdruck • Fortschritt jedes Tests live • Wartung nach festem Plan • Über 500 durchgeführte Tests

Ein Code statt eines Kontos

Wer Führungskräfte testet, kann sich keine Hürde am Eingang leisten. Der Test beginnt darum mit einem Lizenzcode: ein Feld, ein Knopf, und die Selbsteinschätzung läuft. Am Ende entsteht aus den Antworten ein Bericht von bis zu 16 Seiten mit dynamischen Grafiken. Die Firma erhält ihn in jedem Fall, ob auch die getestete Person ihn bekommt, entscheidet sie selbst. So bleibt Raum für das, was ein gutes Assessment ausmacht: das persönliche Gespräch über das Resultat.

Die Methode bleibt bei ihren Machern

Der Wert eines Diagnoseverfahrens liegt in seinen Normen, und die gehören den Fachleuten von Alspective. Sie pflegen sie deshalb selbst, in drei Sprachen und ohne Entwicklungsteam: Je Dimension und Skala legen sie fest, welcher Bereich von Rohwerten welchem Stanine-Wert entspricht und wie stark er in die Grafik des Berichts eingeht. Das Wissen bleibt dort, wo es entstanden ist, und das Verfahren kann sich weiterentwickeln, ohne auf eine einzige Zeile Code zu warten.

Lizenzen als Geschäftsmodell

Firmen kaufen Lizenzen, und jede Lizenz ist ein Test. Neue Kontingente entstehen mit einem Griff: Firma wählen, Anzahl eingeben, «Generieren». Eine Farbe zeigt den Zustand jeder Lizenz, verfügbar, verschickt oder verbraucht, und ein Balken zeigt, wie weit eine Person im Test ist. Jeder Bericht öffnet sich in der gewünschten Sprache direkt im Browser. Was früher Handarbeit war, skaliert nun mit jeder Firma, die dazukommt.

Gebaut für den Ansturm

Ein Assessment findet selten allein statt. Wenn eine Firma ihr ganzes Kader am selben Morgen testet, muss die Plattform halten. Ein Stresstest mit 500 gleichzeitigen Zugriffen belegt es: Die mittlere Antwortzeit liegt am ersten Messpunkt bei 122 Millisekunden und am letzten bei 114. Nach dem Start wird die Plattform nach festem Plan gewartet, Monat für Monat von Mai 2018 bis Oktober 2019, mit Prüfung von Erreichbarkeit, Browsern, Anmeldung, Mailversand und Lizenzen.

Über 500 Tests später

Über 500 Tests laufen über die Plattform, und das letzte Wartungsprotokoll meldet eine fehlerfreie Website. Alspective lehrt früh, was bis heute in jedem Projekt von Orbit steckt: Ein Fachverfahren digitalisiert man nicht, indem man es nachbaut, sondern indem man den Fachleuten die Werkzeuge in die Hand gibt.

Mit dem Telefon scannen

Hallo

So läuft es heute.

Dein Konto steht. Ein eigenes Envoy-Dashboard gibt es noch nicht: Kontakte, Stand und Provision besprichst du vorerst direkt mit uns.

  • 01

    Kontakt melden

    Eine Nachricht an info@orbit.zuerich genügt. Ab dem ersten Gespräch übernimmt unser Team.

  • 02

    Stand erfahren

    Wie weit ein Projekt ist, sagen wir dir direkt, bis das Dashboard kommt.

  • 03

    Provision erhalten

    Ausbezahlt wird jeweils der Teil deiner Provision, den der Kunde schon bezahlt hat.

Echte Aufträge.

Aufträge aus unserer Werkstatt, so weit dein Konto sie sehen darf. Auf jeder Karte steht, was die Provision eines Envoys daran höchstens beträgt: 15 % des Nettobetrags, bevor die Kosten des Projekts abgezogen sind.

Aufträge werden geladen …

Drei Schritte. Du bleibst Verbinder.

Du nennst uns den Kontakt, wir übernehmen den Rest.

  1. 01

    Du verbindest

    Eine kurze Nachricht reicht: wer die Person ist und was sie beschäftigt.

  2. 02

    Wir liefern

    Erstes Gespräch, Workshop, Offerte, Vertrag und Umsetzung liegen ganz bei uns.

  3. 03

    Du wirst beteiligt

    15 % Provision auf jeden Auftrag, der aus deinem Kontakt entsteht. Gerechnet wird auf den Nettobetrag ohne MWST, abzüglich der Kosten des Projekts wie Spesen und Partnerleistungen.

Was ein Envoy tut.

Ein Envoy kennt Menschen mit einem Problem, das Software lösen kann, und bringt sie mit uns zusammen. Mehr nicht: kein Verkauf, keine Technik, keine Verträge.

Wir bauen, was sich andere nicht trauen.

Orbit ist eine Werkstatt in Fahrweid bei Zürich: Software, KI, Design und 3D unter einem Dach. Du bringst die Menschen, wir bauen die fertigen Produkte.

Startfreigabe erteilt.

Du hast deine Karte getippt, damit bist du im Programm. Scroll weiter: In sechs Etappen zeigt dir diese Seite, wie es funktioniert.

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