Fahrweid

2nd Skin

2nd Skin zählt mit sieben Studios zwischen Zürich und Winterthur zu den grossen Adressen für Tattoo und Piercing in der Region. Wer hier unter die Nadel geht, erwartet Kunst, Hygiene und einen…

2nd Skin zählt mit sieben Studios zwischen Zürich und Winterthur zu den grossen Adressen für Tattoo und Piercing in der Region. Wer hier unter die Nadel geht, erwartet Kunst, Hygiene und einen Empfang auf demselben Niveau.

Termine, Portfolios und Bewertungen sind in der Branche längst online, am Empfang aber regieren noch Klemmbrett und Kugelschreiber. Im Herbst 2023 will die 2nd Skin AG das ändern: Einwilligungen, Gesundheitsangaben und Ausweise sollen digital und an allen Standorten gleich erfasst werden, rechtssicher, schnell und im Auftritt der Marke. Aus jeder Anmeldung soll zugleich ein Kundendossier entstehen, das Nachsorge, Wiederbuchung und Kundenbindung trägt. Gefordert ist ein Werkzeug, das an Aktionstagen fünf und mehr Tablets pro Studio gleichzeitig verkraftet und noch vor Weihnachten läuft. Den Auftrag erhalten die drei, die ein Jahr später Orbit gründen.

• Digitale Einwilligung am Tablet • Ausweis und Unterschrift ohne Papier • Sieben Standorte, ein System • Stammkunden auf einen Tipp • Kundendossier mit Fotos und Notizen • Pflege- und Geburtstagsmails automatisch • Export für die Buchhaltung • Konzept, Design und Entwicklung

Weg vom Klemmbrett

Der Empfang ist der erste Eindruck eines Studios, und bisher bestand er aus Papier und einem Ordner im Hinterzimmer. Das neue Werkzeug soll sich anfühlen wie 2nd Skin selbst: Schwarz und Gold, ruhig, grosszügig, gemacht für ein Tablet in der Hand. Der Prototyp entsteht zuerst in Figma, für beide Seiten der Theke, und wird mit dem Studio-Team so lange geschärft, bis jede Kundin ihre Einwilligung in wenigen Minuten selbst ausfüllt, mit Ausweisfoto und Unterschrift auf dem Bildschirm. Parallel läuft die Entwicklung an, und was im Prototyp steht, steht am Ende fast Strich für Strich im fertigen Werkzeug.

Vertrauen ist Pflicht

Gesundheitsangaben gehören zu den sensibelsten Daten, die ein Studio erhebt. Jede Einwilligung bleibt deshalb an ihre Person und an ihren Standort gebunden, und bei Minderjährigen holt das Studio die Bestätigung der Eltern ein, bevor die Nadel ansetzt. Was für die Kundschaft nach wenigen Klicks aussieht, ist für 2nd Skin ein Versprechen an die Menschen, die dem Studio ihre Haut anvertrauen: Ihre Angaben liegen sicher, vollständig und genau dort, wo sie hingehören.

Aus Anmeldungen werden Stammkunden

Der eigentliche Wert liegt hinter der Theke. Wer wiederkommt, wird mit einem Tippen erkannt, und die ganze Geschichte einer Kundin liegt im Dossier beisammen: Fotos, Fragebogen, Notizen zur Sterilisation und zu den verwendeten Farben, Sitzung für Sitzung. Nach jedem Termin geht automatisch die Pflegeanleitung mit einem Gutschein für den nächsten Besuch hinaus, zum Geburtstag folgt ein Angebot des Studios. Kundenbindung, die ohne Zutun des Teams läuft und Menschen zurück an die Theke bringt.

Vom Auftrag zum Produkt

Kurz vor Weihnachten 2023 geht das Werkzeug in Betrieb, termingerecht. Ab Sommer 2024 betreut die frisch gegründete Orbit es mit einem Wartungsvertrag, bringt es auf Telefon und Safari und holt es auf die eigenen Server in der Schweiz. Dabei wird klar, dass die Aufgabe keine einzelne ist: Jedes Studio der Branche kämpft mit demselben Papier. 2025 wird aus dem Werkzeug für 2nd Skin Inkbase, die Plattform von Orbit für Tattoo- und Piercingstudios, mit Lizenzen, Standorten und eigenem Erscheinungsbild für jedes Studio.

Was wir mitnehmen

2nd Skin ist der erste Auftrag, bei dem aus der Lösung für einen einzelnen Kunden die Idee für eine ganze Branche wächst. Dieselbe Frage, wie man Menschen am Empfang schnell, sicher und vollständig erfasst, beantwortet Orbit seither auch für Lasergame Schweiz. Wir sind dankbar für ein Studio-Netz, das den Mut hatte, das Klemmbrett als Erstes wegzulegen.

Mit dem Telefon scannen

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    Wie weit ein Projekt ist, sagen wir dir direkt, bis das Dashboard kommt.

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    Ausbezahlt wird jeweils der Teil deiner Provision, den der Kunde schon bezahlt hat.

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Aufträge aus unserer Werkstatt, so weit dein Konto sie sehen darf. Auf jeder Karte steht, was die Provision eines Envoys daran höchstens beträgt: 15 % des Nettobetrags, bevor die Kosten des Projekts abgezogen sind.

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Du nennst uns den Kontakt, wir übernehmen den Rest.

  1. 01

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  2. 02

    Wir liefern

    Erstes Gespräch, Workshop, Offerte, Vertrag und Umsetzung liegen ganz bei uns.

  3. 03

    Du wirst beteiligt

    15 % Provision auf jeden Auftrag, der aus deinem Kontakt entsteht. Gerechnet wird auf den Nettobetrag ohne MWST, abzüglich der Kosten des Projekts wie Spesen und Partnerleistungen.

Was ein Envoy tut.

Ein Envoy kennt Menschen mit einem Problem, das Software lösen kann, und bringt sie mit uns zusammen. Mehr nicht: kein Verkauf, keine Technik, keine Verträge.

Wir bauen, was sich andere nicht trauen.

Orbit ist eine Werkstatt in Fahrweid bei Zürich: Software, KI, Design und 3D unter einem Dach. Du bringst die Menschen, wir bauen die fertigen Produkte.

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