Fahrweid

Softwareentwicklung

Softwareentwicklung bei Zürich: Software, die einen Betrieb so abbildet, wie er wirklich läuft, vom ersten Anruf bis zur bezahlten Rechnung.

Softwareentwicklung bei Zürich: Software, die einen Betrieb so abbildet, wie er wirklich läuft, vom ersten Anruf bis zur bezahlten Rechnung.

Ein Schweizer KMU arbeitet heute mit einem halben Dutzend gemieteter Programme, die nie füreinander gebaut wurden: ein Shop, eine Buchhaltung, ein Kalender, ein Chat, dazwischen Excel, Papier und E-Mails. Jedes Werkzeug ist für sich in Ordnung. Teuer wird, was dazwischen liegt: die Bestellung, die jemand abtippt, die Liste, die nur eine Person versteht, die Rechnung, die niemand dem Zahlungseingang zuordnet. Die meisten Agenturen liefern eine Website, die meisten Softwarehäuser ein Paket, und die Lücke dazwischen bleibt beim Kunden. Orbit baut das eine System, das diese Lücke schliesst: die Website, über die Kundschaft einen Betrieb findet, und dahinter die Anwendung, die seinen Alltag trägt. Entworfen, gebaut und betrieben wird alles im eigenen Haus in Fahrweid bei Zürich, auf eigenen Servern in der Schweiz, und eine Regel gilt für jedes Projekt: Im System steht nur, was es im Betrieb wirklich gibt.

• Websites, Kataloge und Shops • Werkstatt- und Betriebs-Apps • B2B-Plattformen mit ERP und Punchout • Check-in, Theke, Kiosk und Hallenbildschirm • Projekt- und Kundenportale • Belege, QR-Rechnung und Buchungsjournal • Telefon, Tablet und Desktop • Betrieb und Hosting in der Schweiz

Im System steht nur, was es gibt

Die Walzpunkt AG in Reichenburg hält die Walzwerke der Schokoladenindustrie am Laufen, Maschinen, die seit Jahrzehnten Tag und Nacht Kakaomasse zwischen fünf Walzen feinreiben. Fällt eine Steuerung aus, steht die Linie, und die Originalteile sind längst vom Markt verschwunden. Seit über drei Jahrzehnten klingelt in diesem Moment das Telefon in Reichenburg. 2026 entstehen mit Orbit zwei Dinge zugleich: eine Website, die Betreiber von Walzwerken in ganz Europa finden, und eine Werkstatt-App, die den Alltag vom ersten Anruf bis zur bezahlten Rechnung trägt. Die Vorgabe des Kunden ist so einfach wie streng, und sie gilt seither für jedes Projekt von Orbit.

Der Katalog ist bewusst kein Shop, denn bei Maschinen dieser Art beginnt jedes Geschäft mit einem Gespräch. Jede Position endet in einer Anfrage, die direkt beim Techniker landet, vom Walz-Board, das ein seit Jahren unbeschaffbares Relais-Board in zehn bis fünfzehn Minuten ersetzt, bis zur Trockenlaufsicherung, die die Maschine nach fünf bis acht Sekunden stoppt, bevor die Walzen trocken laufen. Jedes Produkt hat eine eigene Adresse mit Fotos, Eckdaten und Preis, geschrieben so, dass Suchmaschinen und KI-Assistenten sie lesen. Wer bei Google nach einem Ersatz für ein ERD-Relais-Board sucht, soll in Reichenburg ankommen.

Hinter der Website ist alles dem Auftrag untergeordnet. Ein Anruf wird mit einem Griff zum Auftrag, mit Kunde, Maschine und Thema. Jede Stunde an der Linie landet mit Kürzel und Dauer im Werkstatt-Log, jedes verbaute Teil zieht sich aus dem Lager, und daraus entsteht mit einem Klick der Service-Rapport. Aus dem Auftrag wird die Belegkette, Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rapport und Rechnung, jede Rechnung mit Swiss QR-Zahlteil, und die Bank meldet zurück, welche bezahlt ist. Niemand führt eine zweite Liste. Das Maschinenregister rechnet aus der letzten Wartung die nächste, Lieferscheine von Lieferanten werden gelesen statt abgetippt, und Schaltpläne kommen per Import in einen Editor nach IEC 60617.

Die Schlange an der Theke

Escape Rooms, Trampolinhallen und Lasertag kämpfen um dieselben Samstagabende, und wer eine halbe Stunde an der Theke wartet, bucht beim nächsten Mal woanders. Bei Lasergame Schweiz in Zofingen hiess Erfassen bis 2026: Papierbögen, Kugelschreiber und eine Schlange bis zur Tür. Heute ordnet das Register den Abend in drei Spuren, Buchungen, Arrowtag und Open, jede Gruppe als Karte mit Zeitfenster, Rundenzähler und den Initialen aller, die sich schon eingetragen haben. Jede Person akzeptiert AGB und Haftungsausschluss selbst, mit dem Finger auf dem Bildschirm, und ohne Unterschrift nimmt das System keine Erfassung an.

Der klügste Teil ist der unscheinbarste. Jede Gruppenkarte trägt ihren eigenen QR-Code, und wer ihn scannt, trägt sich auf dem eigenen Telefon ein, während die anderen noch an der Theke stehen. Der Code öffnet genau diese eine Gruppe; ein falscher oder geratener führt ins Leere. So verteilt sich die Schlange auf zwanzig Telefone statt auf ein Klemmbrett. In der Halle zeigt das Playboard jede aktive Gruppe mit ihren Spielernamen und rechnet aus Uhr und Zeitfenster, ob sie bereit ist, spielt oder verlängert. Das Personal meldet sich mit seinem Orbit-Konto an, und Gruppen und Erfassungen liegen in der eigenen Datenbank des Betriebs, jeden Abend vom ersten Kindergeburtstag bis zur letzten Open-Runde.

Vom Klemmbrett zur Branchenlösung

Im Herbst 2023 will 2nd Skin, sieben Studios für Tattoo und Piercing zwischen Zürich und Winterthur, Einwilligungen, Gesundheitsangaben und Ausweise an allen Standorten gleich und rechtssicher erfassen, mit fünf und mehr Tablets pro Studio an Aktionstagen, und das noch vor Weihnachten. Der Prototyp entsteht zuerst in Figma und wird mit dem Studio-Team so lange geschärft, bis jede Kundin ihre Einwilligung in wenigen Minuten selbst ausfüllt; was im Prototyp steht, steht am Ende fast Strich für Strich im Werkzeug. Kurz vor Weihnachten 2023 geht es in Betrieb, termingerecht. Wer wiederkommt, wird mit einem Tippen erkannt, und nach jedem Termin geht die Pflegeanleitung mit einem Gutschein für den nächsten Besuch hinaus.

Dabei wird klar, dass die Aufgabe keine einzelne ist: Jedes Studio der Branche kämpft mit demselben Papier. Aus dem Werkzeug für einen Kunden wird Inkbase, die Plattform von Orbit für Tattoo- und Piercingstudios. Ein Kiosk führt in sechs Schritten durch die Anmeldung, ein QR-Code öffnet denselben Ablauf auf dem eigenen Telefon, und ist jemand jünger als 18, verlangt Inkbase die Angaben einer erziehungsberechtigten Person an zwei Stellen, die sich nicht umgehen lassen. Jede Unterschrift bleibt an genau der Fassung des Formulars gebunden, die unterschrieben wurde, und jedes Studio erscheint unter seinem eigenen Namen, in seinen eigenen Farben.

Ein Bestand, ein Preis, eine Wahrheit

Kabelschweiz liefert Kabel und Netzwerktechnik ab Schweizer Lager und behauptet sich zwischen Elektro-Grosshändlern und Onlinehändlern wie Galaxus und Brack als Spezialist. Bestellungen kommen über den eigenen Shop, über Marktplätze und direkt aus der Beschaffungssoftware von Geschäftskunden. Die B2B-Plattform, die Orbit 2026 dafür entwirft, folgt einer einzigen Vorgabe: ein Bestand, ein Preis, eine Wahrheit, egal woher die Bestellung kommt. Ein Punchout-Einstieg öffnet den Katalog aus der fremden Beschaffungssoftware und gibt den Warenkorb zurück, die Schnellbestellung nimmt eine Excel-Liste und prüft jede Zeile gegen Preis und Lager, und wer tiefer integriert, verbindet sein ERP direkt, von SAP über Abacus bis Bexio. Eine Bestellung, die nie jemand abtippen muss, ist die schnellste.

Weil Kabel erklärungsbedürftig sind, soll die Plattform beraten wie ein Fachhändler. Der Bedarfskalkulator fragt nicht nach Metern, sondern nach dem Gebäude: Etagen, Geschosshöhe, Grundfläche, Räume und Dosen pro Wand. Den Hausanschluss zieht man frei an seinen Platz, in der Mitte werden die Wege kürzer, in einer Ecke länger, und heraus kommt eine Stückliste in 305-Meter-Boxen, als Warenkorb oder als Offerte. Das Custom-Kabel entsteht nach Typ, Länge, Steckern und Mantel als 3D-Modell mit laufendem Preis, und hinter dem Shop bereitet ein Portal denselben Bestand für sechs Rollen auf, vom Verkauf mit seiner Pipeline bis zum Einkauf, dem eine Prognose sagt, welche Box wann nachbestellt werden sollte, bevor das Lager leer läuft.

In der Sprache der Branche

Gute Branchensoftware erkennt man an ihren Wörtern. Für Next Hype, die Schweizer 3D-Agentur hinter Kampagnen für NIKE, Adidas und Warner Bros, entsteht Nextdata, eine Projektplattform für Leads, Kundschaft und Team, wo vorher zehn Chats, drei Clouds und eine Tabelle waren. Jedes Projekt erhält einen eigenen Kanal, in dem Kundschaft, Team und eine KI-Assistenz schreiben, Kommentare hängen an der Datei selbst, bei Videos an der exakten Stelle in der Zeitachse, und die Wallet wickelt jede Zahlung in der Plattform ab, je nach Rolle mit «Pay», «Claim» oder «Grant». Bei Tactica Games in Dietlikon, dem Treffpunkt der Tabletop-Szene, verschwinden gekaufte Miniaturen nicht in einer Bestellhistorie, sondern wandern in eine Sammlung mit fünf Stufen von bestellt bis bemalt, dem «Pile of Shame», und Hobby-XP gibt es fürs Mitmachen, nicht fürs Geld.

Ein Fundament unter allem

Jede dieser Anwendungen steht auf derselben Plattform, und darum beginnt ein neues Projekt bei Orbit nicht bei null. Relay nimmt das Design einer Marke entgegen, zerlegt es in Bausteine und baut daraus die Oberfläche, und weil Relay zu grossen Teilen von KI-Agenten gebaut wird, glaubt es keiner Behauptung, nur einer Messung: Container für Container vergleicht ein gerenderter Browser rund 55 Eigenschaften mit dem Entwurf. Jedes Projekt hat eine eigene Datenbank, jeder Mandant einen eigenen Speicher, und als bezahlt gilt nur, was der Zahlungsanbieter bestätigt hat.

Trajectory führt bei Orbit Leads, Projekte, Verträge und Zahlungen aller Mandanten. Ein Vertrag ist dort zugleich die Rechnung, mit Positionen, Mehrwertsteuer, Anzahlung und Swiss QR-Bill; die Kundschaft unterschreibt online und zahlt mit Karte oder TWINT, und am Ende bekommt die Treuhand ein Buchungsjournal im Schweizer KMU-Kontenrahmen. Und auf jeder Oberfläche, die Orbit ausliefert, sitzt der Knopf «Bug gefunden?»: Jede Meldung wird eine Zeile in derselben Tabelle, mit Mandant, Projekt, Seite und Medien, bis jemand sie erledigt hat.

Zuerst der Betrieb, dann der Code

Ein Projekt beginnt mit einem Gespräch über den Alltag, nicht über Technik: Wo geht Zeit verloren, was wird doppelt erfasst, was weiss nur eine Person? Daraus entsteht ein Entwurf in Figma, den man anklicken kann, bevor eine Zeile Code geschrieben ist, und der Code folgt ihm, gemessen statt behauptet. Dann wächst das System im laufenden Betrieb: Bei Walzpunkt kamen Belegkette, QR-Rechnung, Datenblatt, Schaltplan-Import und Kundensuche dazu, während die Werkstatt längst damit arbeitete. Wer gebaut hat, betreibt auch, auf eigenen Servern in der Schweiz, und Wartung heisst bei Orbit, dass dieselben Menschen erreichbar bleiben.

Software, die so gebaut ist wie das Handwerk, dem sie dient, ist robust, ehrlich und reparierbar. Wer einen Betrieb hat, der so arbeitet, und Werkzeuge, die es noch nicht tun, findet in Fahrweid bei Zürich die Menschen, die beides zusammenbringen.

Mit dem Telefon scannen

Hallo

So läuft es heute.

Dein Konto steht. Ein eigenes Envoy-Dashboard gibt es noch nicht: Kontakte, Stand und Provision besprichst du vorerst direkt mit uns.

  • 01

    Kontakt melden

    Eine Nachricht an info@orbit.zuerich genügt. Ab dem ersten Gespräch übernimmt unser Team.

  • 02

    Stand erfahren

    Wie weit ein Projekt ist, sagen wir dir direkt, bis das Dashboard kommt.

  • 03

    Provision erhalten

    Ausbezahlt wird jeweils der Teil deiner Provision, den der Kunde schon bezahlt hat.

Echte Aufträge.

Aufträge aus unserer Werkstatt, so weit dein Konto sie sehen darf. Auf jeder Karte steht, was die Provision eines Envoys daran höchstens beträgt: 15 % des Nettobetrags, bevor die Kosten des Projekts abgezogen sind.

Aufträge werden geladen …

Drei Schritte. Du bleibst Verbinder.

Du nennst uns den Kontakt, wir übernehmen den Rest.

  1. 01

    Du verbindest

    Eine kurze Nachricht reicht: wer die Person ist und was sie beschäftigt.

  2. 02

    Wir liefern

    Erstes Gespräch, Workshop, Offerte, Vertrag und Umsetzung liegen ganz bei uns.

  3. 03

    Du wirst beteiligt

    15 % Provision auf jeden Auftrag, der aus deinem Kontakt entsteht. Gerechnet wird auf den Nettobetrag ohne MWST, abzüglich der Kosten des Projekts wie Spesen und Partnerleistungen.

Was ein Envoy tut.

Ein Envoy kennt Menschen mit einem Problem, das Software lösen kann, und bringt sie mit uns zusammen. Mehr nicht: kein Verkauf, keine Technik, keine Verträge.

Wir bauen, was sich andere nicht trauen.

Orbit ist eine Werkstatt in Fahrweid bei Zürich: Software, KI, Design und 3D unter einem Dach. Du bringst die Menschen, wir bauen die fertigen Produkte.

Startfreigabe erteilt.

Du hast deine Karte getippt, damit bist du im Programm. Scroll weiter: In sechs Etappen zeigt dir diese Seite, wie es funktioniert.

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