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Orbit Mail: Post auf eigenen Servern in der Schweiz, mit einem eigenen Schlüssel für jedes Postfach.

Orbit Mail: Post auf eigenen Servern in der Schweiz, mit einem eigenen Schlüssel für jedes Postfach.

Die meisten Firmen geben ihre Post an Google oder Microsoft und vergessen sie dort. Das ist bequem, heisst aber auch: Die Korrespondenz liegt bei einem Konzern im Ausland, nach dessen Regeln. Orbit will das für sich nicht, und im Mai 2026 steht die Wahl an, einen fertigen Mailserver aufzusetzen oder einen eigenen zu bauen. Orbit baut. Ein fertiges Produkt bringt eigene Benutzer, eigene Datenhaltung und eigene Verwaltung mit; bei Orbit gibt es für alles nur eine Anmeldung, eine Datenbank und einen Ort für Schlüssel, und die Post soll da keine Ausnahme sein.

• Empfang, Versand und Filter in Rust • Signiert, geprüft, verschlüsselt • Ein Schlüssel pro Postfach • Domains umschalten über das DNS • Quarantäne ohne Blick in den Inhalt • Webmail mit Gmail, GMX, Yahoo und Outlook • Versand für die eigenen Produkte • Eine Anmeldung für alles

Ankommen ist die Kunst

Ein Mailserver ist an einem Nachmittag gestartet. Schwer ist, dass seine Post ankommt und seine Postfächer niemandem sonst offenstehen. Jeder fremde Server prüft eine Nachricht von Orbit, bevor er sie annimmt, und jede ausgehende trägt darum eine Signatur, die er nachprüfen kann. Jede eingehende Nachricht wird auf Spam und Viren geprüft, bevor sie ein Postfach erreicht, und dort verschlüsselt abgelegt, mit einem eigenen Schlüssel für jedes einzelne Postfach.

Ein Kern in Rust

Der Kern ist in Rust geschrieben, auf den offenen Bibliotheken von Stalwart Labs, und spricht die Sprachen, die jedes Mailprogramm erwartet: Versand, Abruf und Filterregeln. Mitte Mai 2026 nimmt er seine erste Nachricht an, Versand, Weiterleitung und Signatur folgen in den Wochen danach. Webmail und Verwaltung lesen dieselben Daten wie der Kern und sind aus denselben Bausteinen gebaut wie jede andere Oberfläche von Orbit.

Eine Domain, ein Schalter

Eine Domain wird zur Post auf Orbit, sobald ihre öffentlichen Einträge auf den Server zeigen. Liegt die Zone bei Orbit, schreibt die Verwaltung diese Einträge selbst, und was gilt, liest sie danach immer aus dem öffentlichen DNS zurück, nie aus ihrer eigenen Erinnerung. Ein Umzug ist damit kein Projekt mehr, sondern ein Schalter, und bestehende Entscheidungen des Inhabers bleiben stehen.

Diskretion im Filter

Jeder Mandant legt fest, ab wann eine Nachricht zurückgehalten wird. Sie landet dann in der Quarantäne der Webmail, und die Verwaltung zeigt sie nur mit Absender, Postfach, Datum und Grösse, nie mit Betreff oder Inhalt. Wer den Server betreibt, muss die Post nicht lesen, um sie zu schützen.

Alle Postfächer an einem Ort

Die Webmail zeigt jeder Person ihre eigenen Postfächer und die, die mit ihr geteilt sind. Werbung und Spam sortiert sie in eigene Ordner, und was eine Person selbst markiert, hat Vorrang vor jeder Regel. Ein Konto bei Gmail, GMX, Yahoo oder Outlook lässt sich anhängen: Alle fünf Minuten holt die Verwaltung neue Nachrichten ab und lässt das fremde Postfach unverändert. Der Umstieg muss nicht an einem Tag passieren.

Post für die Produkte

Seit Oktober 2026 verschicken auch Orbits eigene Produkte über den Server, jedes mit seiner eigenen Kennung. Vapply schickt so die Codes für die Anmeldung, und Nachrichten mit Anhängen und einer Antwortadresse stehen bereit, etwa für Bewerbungen, die einmal direkt beim Arbeitgeber ankommen sollen.

Ein Server, den niemand sonst liest

Orbit Mail ist in Betrieb: Die drei Domains von Orbit, orbit.zuerich, orbit.ad und astra.orbit.zuerich, zeigen auf mail.orbit.zuerich, und ihre Post liegt verschlüsselt bei Orbit. Die Umschaltung weiterer Domains ist gebaut. Wer heute an Orbit schreibt, schreibt an einen Server in der Schweiz, den niemand ausser Orbit liest.

Mit dem Telefon scannen

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Dein Konto steht. Ein eigenes Envoy-Dashboard gibt es noch nicht: Kontakte, Stand und Provision besprichst du vorerst direkt mit uns.

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    Eine Nachricht an info@orbit.zuerich genügt. Ab dem ersten Gespräch übernimmt unser Team.

  • 02

    Stand erfahren

    Wie weit ein Projekt ist, sagen wir dir direkt, bis das Dashboard kommt.

  • 03

    Provision erhalten

    Ausbezahlt wird jeweils der Teil deiner Provision, den der Kunde schon bezahlt hat.

Echte Aufträge.

Aufträge aus unserer Werkstatt, so weit dein Konto sie sehen darf. Auf jeder Karte steht, was die Provision eines Envoys daran höchstens beträgt: 15 % des Nettobetrags, bevor die Kosten des Projekts abgezogen sind.

Aufträge werden geladen …

Drei Schritte. Du bleibst Verbinder.

Du nennst uns den Kontakt, wir übernehmen den Rest.

  1. 01

    Du verbindest

    Eine kurze Nachricht reicht: wer die Person ist und was sie beschäftigt.

  2. 02

    Wir liefern

    Erstes Gespräch, Workshop, Offerte, Vertrag und Umsetzung liegen ganz bei uns.

  3. 03

    Du wirst beteiligt

    15 % Provision auf jeden Auftrag, der aus deinem Kontakt entsteht. Gerechnet wird auf den Nettobetrag ohne MWST, abzüglich der Kosten des Projekts wie Spesen und Partnerleistungen.

Was ein Envoy tut.

Ein Envoy kennt Menschen mit einem Problem, das Software lösen kann, und bringt sie mit uns zusammen. Mehr nicht: kein Verkauf, keine Technik, keine Verträge.

Wir bauen, was sich andere nicht trauen.

Orbit ist eine Werkstatt in Fahrweid bei Zürich: Software, KI, Design und 3D unter einem Dach. Du bringst die Menschen, wir bauen die fertigen Produkte.

Startfreigabe erteilt.

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