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Orbit Browser: ein Browser für Menschen, die Websites bauen, und für alle, die dabei nicht beobachtet werden wollen.

Orbit Browser: ein Browser für Menschen, die Websites bauen, und für alle, die dabei nicht beobachtet werden wollen.

Wenige Browser teilen sich den Markt, und hinter mehreren von ihnen steht ein Werbegeschäft. Browser zählen, melden und merken sich mehr, als die meisten ahnen, und wer Webprodukte baut, rüstet seine Werkzeuge mit Erweiterungen nach, die ihrerseits mitlesen. Orbit baut darum einen eigenen: ein Desktop-Programm für Windows mit allem eingebaut, was Entwicklerinnen und Entwickler brauchen, und mit einer Vorgabe, die in der Datenschutzerklärung steht: keine Telemetrie, keine Absturzberichte, keine Nutzungsdaten, jeder Satz im Quellcode nachprüfbar. Unter Linux läuft dieselbe Software ohne Fenster, als Gegenstelle für den Agenten von Orbit, der darin Seiten öffnet, prüft und kommentiert.

• Inspektor, Konsole und Netzwerk pro Registerkarte • Markieren direkt auf der Seite • Bildschirmfotos und Passwort-Tresor • Das Schild gegen Wiedererkennung • Rund 70 Tracking-Parameter entfernt • Löschanträge an Datenhändler • Dieselben Bausteine wie Station • Eine eigene Engine auf Blink

Alles eingebaut, nichts erzählt

Wer Webprodukte baut, braucht mehr als eine Adresszeile: den DOM-Baum, die Regeln, die wirklich greifen, Konsole, Netzwerk und Ladezeiten, und einen Weg, direkt auf der Seite zu markieren, was nicht stimmt. Der Orbit Browser bringt all das selbst mit, für jede Registerkarte einzeln, dazu Bildschirmfotos und einen Tresor für Passwörter. Keine Erweiterung von Dritten, die mitliest, und kein Bericht, der nach Hause telefoniert.

Ein Layout, drei Geräte

Seiten lassen sich in frei wählbarer Breite zeigen oder dreifach nebeneinander, für Telefon, Tablet und Desktop, um ein Layout in einem Blick zu prüfen. Seit April 2026 läuft jede Registerkarte als echte Webansicht, und seit dem 24. April teilen sich Browser und Station dieselben Bibliotheken für Oberfläche, Chat, Anrufe, Symbole und Übersetzungen. Was in der einen Anwendung besser wird, wird es in der anderen gleich mit.

Das Schild

Jede Registerkarte trägt das Schild. Messwerte, an denen Websites einen Browser wiedererkennen, werden pro Herkunft leicht verrauscht, Cookies von Dritten gibt es nicht, und an jeder Station einer Weiterleitung streicht der Browser rund 70 bekannte Tracking-Parameter wie utm_ oder fbclid. Wer angemeldet ist, bekommt getrennte Profile, eine Proxy-Kette mit Tor und WireGuard und Löschanträge an 18 Datenhändler; für die drei Schweizer unter ihnen entsteht ein Gesuch nach dem Datenschutzgesetz. Privatsphäre als Standard, nicht als Einstellung.

Eine Engine für alles

Parallel wächst die Engine, auf der eines Tages alle Oberflächen von Orbit laufen sollen, der Browser zuerst. Sie beruht auf Blink, dem Kern von Chromium, und wird über eine eigene, schlanke Einbettung aus Rust gesteuert. Ende Mai 2026 lädt sie Inhalte, malt und nimmt Eingaben an, ein Testlayout ist in ihr auf den Pixel so breit wie in Chrome, und im Juni zeigt sie zum ersten Mal ein echtes Widget von Orbit. Wer die Engine besitzt, bestimmt auch, was sie über ihre Nutzer weiss.

Der erste Ort für jede neue Seite

Der Orbit Browser ist in Entwicklung. Er läuft unter Windows und, ohne Fenster, unter Linux; Orbit installiert ihn selbst, öffentlich herunterladen lässt er sich noch nicht, und bis die eigene Engine ihn trägt, liegt noch ein Stück Weg vor ihm. Schon heute ist er, wofür er gebaut wurde: der erste Ort, an dem jede neue Seite von Orbit geöffnet wird, lange bevor sie jemand anderes sieht.

Mit dem Telefon scannen

Hallo

So läuft es heute.

Dein Konto steht. Ein eigenes Envoy-Dashboard gibt es noch nicht: Kontakte, Stand und Provision besprichst du vorerst direkt mit uns.

  • 01

    Kontakt melden

    Eine Nachricht an info@orbit.zuerich genügt. Ab dem ersten Gespräch übernimmt unser Team.

  • 02

    Stand erfahren

    Wie weit ein Projekt ist, sagen wir dir direkt, bis das Dashboard kommt.

  • 03

    Provision erhalten

    Ausbezahlt wird jeweils der Teil deiner Provision, den der Kunde schon bezahlt hat.

Echte Aufträge.

Aufträge aus unserer Werkstatt, so weit dein Konto sie sehen darf. Auf jeder Karte steht, was die Provision eines Envoys daran höchstens beträgt: 15 % des Nettobetrags, bevor die Kosten des Projekts abgezogen sind.

Aufträge werden geladen …

Drei Schritte. Du bleibst Verbinder.

Du nennst uns den Kontakt, wir übernehmen den Rest.

  1. 01

    Du verbindest

    Eine kurze Nachricht reicht: wer die Person ist und was sie beschäftigt.

  2. 02

    Wir liefern

    Erstes Gespräch, Workshop, Offerte, Vertrag und Umsetzung liegen ganz bei uns.

  3. 03

    Du wirst beteiligt

    15 % Provision auf jeden Auftrag, der aus deinem Kontakt entsteht. Gerechnet wird auf den Nettobetrag ohne MWST, abzüglich der Kosten des Projekts wie Spesen und Partnerleistungen.

Was ein Envoy tut.

Ein Envoy kennt Menschen mit einem Problem, das Software lösen kann, und bringt sie mit uns zusammen. Mehr nicht: kein Verkauf, keine Technik, keine Verträge.

Wir bauen, was sich andere nicht trauen.

Orbit ist eine Werkstatt in Fahrweid bei Zürich: Software, KI, Design und 3D unter einem Dach. Du bringst die Menschen, wir bauen die fertigen Produkte.

Startfreigabe erteilt.

Du hast deine Karte getippt, damit bist du im Programm. Scroll weiter: In sechs Etappen zeigt dir diese Seite, wie es funktioniert.

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